"Der Neubeginn muss mit einem personellen Umbruch einhergehen”, sagt Jochen Brugger (26) studierter Sportökonom und seit 1. Juli einer der neuen Macher beim Eishockeyoberligisten EHC Freiburg. Brugger sagt diesen Satz mit vollster Überzeugung und ohne unterschwellige Kritik an den bisherigen Entscheidungsträgern. Die Vergangenheit interessiert ihn nicht, was zählt ist nur die Zukunft: “Das Eishockey in Freiburg hat durch glückliche Umstände eine letzte Chance erhalten, nun müssen wir alles dafür tun, diese zu nutzen.”

Es ist nicht alltäglich, dass einem 26-Jährigen die Möglichkeit gegeben wird, so einen Neubeginn mitzugestalten. Es ist für mich ein großer Ansporn diesem Vertrauen gerecht zu werden.” Brugger liebt die Herausforderung. Bereits bei einem Praktikum in Schwenningen während der letzten DEL-Saison des Freiburger Erzrivalen, erlebte er die Schattenseite des Eishockeys in Deutschland: Die großen Finanzierungsschwierigkeiten der Sportart. Auch bei den Wölfen war er Zeuge, als die GmbH Insolvenz anmelden musste. “Anders als beim Fußball, finanziert sich Eishockey lediglich durch die Zuschauereinnahmen und Sponsoren. Daher müssen wir nun beiden Seiten beweisen, dass wir professionell und erfolgreich arbeiten und sich ein Besuch oder ein Engagement bei uns lohnt. Der Sport ist so abwechslungsreich, spannend und attraktiv: Ich bin fest davon überzeugt, dass sich Eishockey auch finanzieren lässt und will meinen Teil dazu beitragen, das zu beweisen.” 

Ich habe schon viele Berater, Vermarktewr etc. beim EHC gesehen. Außer Martin Wiedemann waren da größten Teils nur Orgelpfeifen dabei.
Ich bin skeptisch wünsche aber Herrn Brugger und vor allem dem EHC alles Gute.
na dann mal viel erfolg... wünschen wir uns wohl allen... schlimmer kann es ja auch alles nicht mehr werden, oder?
Bin auch mal gespannt. Die Punkte, die Brugger anführt, sind sicherlich richtig. Jetzt mal schauen, was er umsetzen kann. Viel Glück!
dem fehlt die praxis.... viel zu jung für den posten...
War auch mein erster Gedanke ... Jetzt geben wir Herrn Brugger aber erstmal eine Chance !!!
Der junge Mann versprüht den "Klinsmann-Geist"!
Alles Gute!
Schlimmer als mit "Nase-Hoch-Karlin" kanns nicht werden!
@Dannyman:
Werner Karlin ist der Pressesprecher und nicht der Vermarkter oder ähnlich ...
Du kannst Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
Ohne die Privatschatulle von "Nase-Hoch-Karlin" gäbe es schon lange kein Eishockey in Freiburg mehr, sei dir dessen mal bewußt.
Dem neuen Mann soll eine faire Chance gegeben werden.
Soll ein mortz Schrank sein der gute Mann :-) im Zamboni mußten Sie schon neue Türen einbauen damit Herr brugger "reinpasst" ;-)
Und wieder ein Heilsbringer für den EHC. Ich wünsche ihm und dem Verein alles Gute, aber nach den ganzen Lachnummern die sich der Verein schon geleistet hat will ich so recht an einen Erfolg nicht glauben. Es sind neben ihm einfach noch zu viele von der alten Riege da.......
Wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg im neuen Job!
Toi,toi,toi***!
Tschaaaakkkkaaaa!!!!! Na dann haun sie mal rein Herr Brugger!!
Tja, Herr Brugger ist seit Freitag weg. Ohne die Details zu kennen, scheint diese Zusammenarbeit bereits nach wenigen Monaten erfolglos zu Ende gewesen zu sein.
Gibt es einen Nachfolger von Brugger?
