App-Check: Yo.

Konstantin Görlich

Mit "Yo" scheint mal wieder das Ende der App-Entwicklung erreicht. Die App kann nur ein Yo schicken. Mehr nicht. Angeblich nutzen das bereits Zehntausende. Endlich sind sie überwunden, die lästigen Inhalte zwischenmenschlicher Kommunikation. Clean, klassisch, reduziert, einfach Yo. Kostenlos? Yo. Umsonst? Nicht unbedingt, denn natürlich geht es um die Nutzerdaten.