Am Sonntag hat der Freiburger Eros Atomus Isler seinen zweiten Auftritt bei "The Voice"

Antonio Jung

Mit Stimme und Gitarre hat er die Coaches der Castingshow "The Voice of Germany" in der ersten Runde begeistert. Nun muss sich der zukünftige Freiburger Eros Atomus Isler in der zweiten Runde, den Battles, beweisen. Am kommenden Sonntag wird sein Auftritt ausgestrahlt.

Am kommenden Sonntag wird der zweite Auftritt des zukünftigen Freiburgers Eros Atomus Isler in der Castingshow "The Voice of Germany" ausgestrahlt.

Mit 18 Jahren gehört Eros Atomus Isler zu den jüngsten Teilnehmern von "The Voice of Germany". Er hat bereits in den Niederlanden, den USA, China und auf Curaçao gelebt. In der Show hat er sich als Flensburger vorgestellt – Eros studiert dort Informatik. Weil seine Eltern in Freiburg leben, hat er sich dazu entschlossen, auch in den Breisgau zu ziehen.


Eros wird ohne seine Gitarre auftreten

Bei seinem ersten Auftritt begeisterte der zukünftige Freiburger mit seiner eigenen Interpretation von "Bettie Davis Eyes" die Coaches. Nun muss er sich in der zweiten Runde der Castingshow, den Battles, im Duell gegen einen Teamkameraden beweisen. Sein Auftritt wird am kommenden Sonntag auf Sat1 ausgestrahlt.

Wer nicht bis Sonntag warten möchte, kann sich Eros’ zweiten Auftritt exklusiv vorab auf der Internetseite von The Voice of Germany ansehen. Gemeinsam mit Teamkollege Steffen Frommberger singt er den Hit "Riptide" von Vance Joy – ohne seine Gitarre. Ob sich seine Coaches Michi Beck und Smudo dennoch für ihn entscheiden werden, wird in der Vorschau nicht gezeigt. Kommenden Sonntagabend werden wir schlauer sein.
Noch bis Donnerstag, 29. November 2018, strahlen Pro7 und Sat1 donnerstags und sonntags um 20.15 Uhr die Battles aus. Bis dahin wird es auch noch den Auftritt des zweiten Freiburgers, Luka Nozza, in der Show zu sehen geben. Am Sonntag, 2. Dezember 2018, beginnen die Sing-Offs, in denen jeweils drei Kandidaten der vier Teams für die Liveshows bestimmt werden. Das Finale steigt am 16. Dezember 2018.

Mehr zum Thema: