Am Donnerstag wird in der till ten Bar über das Kunstprojekt "Haus Pfeffermann" gesprochen

Anna Lob

Was passiert, wenn man ein leerstehendes Haus ein Jahr verschiedenen Künstlern überlässt, hat das Projekt "Haus Pfeffermann" gezeigt. Am Donnerstag Abend sind in der till ten Bar vier von ihnen anwesend und berichten über ihre Erfahrungen.

Als am 28. April 2018 die Abschlussfeier des Projekts "Haus Pfeffermann" stattfand, hatte das leerstehende Haus in der Von-der-Tann-Straße im verschlafenen Nordheim an der Rhön ein ganz besonderes Jahr hinter sich: Acht Künstlerinnen und Künstler sowie deren Gäste hatten das Haus ein Jahr lang selbst zum Kunstwerk gemacht. Die Künstler haben teilweise einen Freiburger Hintergrund.


Sowohl das Haus selbst, als auch die umliegende Landschaft wurden in das Kunstprojekt eingebunden und war Schauplatz für Skulpturen, Malerei sowie Performance-Kunst, Lesungen und Konzerte.

Die Zeit im Haus wurde von einem Künstler mit der Kamera begleitet

Darüber wie sie das Projekt und die Zeit empfunden haben, sprechen vier Künstlerinnen und Künstler am Donnerstag, 5. Juli, ab 19 Uhr in der till ten Bar des Kunstvereins Freiburg. Mit der Veranstaltung soll auch auf die Vorstellung des Films des Künstlers Akiro Hellgardt aufmerksam gemacht werden, der das Jahr mit seiner Kamera begleitet hat.

Der Film wird den ganzen Sommer über im Rahmen des Programms "Kunstkino" im Kunstraum Bürkle des Kunstvereins in der Robert-Bunsen-Straße 5 gezeigt. Die Premiere findet am 29. Juli um 11 Uhr statt.

Die till ten Bar ist keine gewöhnliche Bar, sondern ein besonderer Bar Abend, der jeden ersten Donnerstag im Monat stattfindet und offen ist für alle Kunstinteressierten Menschen.
Was: Haus Pfeffermann. Das Jahr - das Haus - die Besucher - die Künstler.

Wann: Donnerstag, 5. Juli 2018, 19 Uhr

Wo: till ten Bar des Kunstvereins Freiburg, Dreisamstraße 21

Web: Facebook-Veranstaltung

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