Alternative Energie: Starkstromvergleich

Max Orlich

Da sich die wahren AC/DC seit vier Jahren nicht mehr nach Mitteleuropa getraut haben, muß sich der Fan auf Entzug eben nach Alternativen umsehen. Von denen gibt es in Form diverser Coverbands mittlerweile eine ganze Menge. Zwei davon werden demnächst auf ihrem Highway to Hell in Freiburg Station machen.

Den Auftakt machen morgen Atze/Datze. Die fünf Herren taten sich 2006 in der Rockmetropole Bobenheim-Roxheim zusammen, um ihren australischen Vorbildern zu huldigen, deren „Riffs und Beats ihnen bereits mit der Muttermilch verabreicht wurden.“ Selbstverständlich stimmt die Besetzung mit Vocals, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug mit der originalen überein und auch bei Bühnenoutfit und Show versucht man, sich an den echten AC/DC zu orientieren.




Weiter geht es dann am 11. Januar mit Hole Full Of Love, die mittlerweile zu Stammgästen im Jazzhaus geworden sind und sich eine treue Fangemeinde erspielt haben. Die fünf Frankfurter Rocker geben keinen weichgespülten money talk, sondern energiegeladenen Rock mit bluesigen Wurzeln.

AC/DC haben für Hole Full of Love genau am 19. Februar 1980 aufgehört, zu existieren. An diesem Tag starb der erste Sänger Bon Scott. Folglich konzentrieren sich die Hessen auf das Frühwerk der Band.

Mehr dazu:

  • Wann: Morgen, Freitag, 14. Dezember, 20.30 Uhr
  • Eintritt: 12 € (AK 14 €)
  • Wann: Freitag, 11. Januar 08, 20 Uhr
  • Eintritt: 12 € (AK 15 €)