Air Sex: Skurriler Trend aus Japan

Nadine Paulus

Luftgitarrespielen ist mittlerweile eine recht weitverbreitete Freizeitaktivität mit diversen Meisterschaften und nationalen und internationalen Verbänden. Aus Japan kommt ein neuer Trend: Air Sex. Das Ziel: möglichst echt den Beischlaf mit einem unsichtbaren Partner zu simulieren.



Die Idee zu diesem ungewöhnlichen Trend kam - wie so oft - aus Japan. Videos, die japanische Männer beim ihren Air-Sex-Darbietungen zeigten, landeten auf YouTube, die BBC berichtete über das Thema, und die Idee verbreitete sich.


Die Regeln beim Air Sex sind einfach: Auf einer Bühne tauschen die Teilnehmer  Zärtlichkeiten mit einem nicht vorhandenen Partner aus und simulieren möglichst glaubhafte Orgasmen. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt, auch teilweises Ausziehen ist erlaubt. Nur echter Sex und echte Höhepunkte sind beim Air Sex unerwünscht. 



In den USA finden inzwischen regelmäßig Air-Sex-Wettbewerbe statt und auch hierzulande gibt es erste Versuche, dem verrückten Konzept zu mehr Popularität zu verhelfen. Wie die Berliner Zeitung berichtete, fand Ende Oktober der erste Berliner Air-Sex-Wettbewerb in einer Karaoke-Bar statt.

Bleibt abzuwarten, ob und wann dieser Trend auch Einzug in Freiburg halten wird. Bis es so weit ist, hier ein kleiner Vorgeschmack:

Air Sex Championships at Fantastic Fest 2008

Quelle: YouTube

[youtube jxA3JnY2rtU nolink]

Japanorama - Air Sex

Quelle: YouTube

[youtube WRUOq8osh9c nolink]

Pretty Ricky - Late Night Special

Quelle: YouTube

[youtube -k98bRUOb4g nolink]

Mehr dazu:

[Fotos: YouTube]