Abi 2011: Wie lief die Französischprüfung?

Janna Breitfeld & Lucas von Bothmer

An den allgemein bildenden Gymnasien stand heute die schriftliche Abiprüfung in Französisch auf dem Programm. fudder hat das Wentzinger-Gymnasium besucht und vier der 22 Prüflinge gefragt, wie's war.



Oliver, 20: "Die Prüfung bestand aus drei Teilen: Verständnis, Analyse und Kommentar sowie freies Schreiben. Den ersten Teil mussten wir komplett bearbeiten, bei den anderen hatten wir jeweils drei Aufgaben zur Auswahl.

Im dritten Teil, dem freien Schreiben, habe ich mich für das Verfassen eines Artikels entschieden. Darin sollten wir über unseren dreimonatigen Austausch berichten.
Ich bin mit der Prüfung zufrieden. Sie war fair, aber ich habe auch schon seit der 5. Klasse Französisch und bin im bilingualen Zweig.

Für heute habe ich noch nicht viel geplant. Morgen gehe ich erst einmal zum SC und am Sonntag lerne ich dann noch einmal für die Geschichtsprüfung, die am Montag ansteht."


Verena, 19:

"Es lief gut. Im Analyseteil habe ich die zweite Aufgabe ausgewählt. Da sollten wir die zwei Hauptcharaktere der Romane „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ von Eric-Emmanuel Schmitt und „Antéchrista“ von Amélie Nothomb analysieren.
Am Montag kommt noch die Sportprüfung, deshalb werde ich am Wochenende noch einmal reinhauen. Danach wird gefeiert."




Andrea, 19:

"Die Prüfung lief super. Im Analyseteil habe ich auch die erste Aufgabe genommen und insgesamt zwölf Seiten geschrieben. Jetzt werde ich noch einmal weiterlernen, denn am Montag schreibe ich noch Geschichte – ebenfalls auf Französisch. Danach gehen wir feiern.
Nach dem Abi möchte ich direkt mit dem Studium beginnen: Kulturwissenschaften."


Daniel, 19:

"Französisch lief gut - war einfach eigentlich. Ich habe im Analyseteil auch die erste Aufgabe genommen.
Im dritten Teil, dem freien Schreiben, habe ich den Brief ausgewählt, der von Blanche, der Protagonistin des Romans "Antéchrista", an ihre Eltern gerichtet werden sollte. Insgesamt wurden's bei mir neun Seiten.

Heute mache ich erst einmal nichts mehr. Ich werde nach Hause gehen und schlafen. Am Montag schreibe ich dann noch Geschichte."

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