9 Dinge, die Du unternehmen kannst, um das Montagstief zu verhindern

Gina Kutkat & Dorothea Winter

Wer kennt es nicht: Kaum ist der Montag da, kommt das Montagstief. Man fühlt sich schlapp und erledigt und hat eigentlich auf gar nichts Bock. fudder hat ein paar Tipps, wie Du das verhindern kannst.

1.) Freue dich auf den Montagabend

Das Wochenende vorbei und montags dann alleine Zuhause sitzen? Das muss nicht sein. Die schönste Verlängerung des Wochenendes ist immer noch die tageins-Party im Waldsee. Das Gute daran: weil viele Gäste am nächsten Tag Verpflichtungen haben, geht es nicht erst um halb eins los. Wer nicht feiern möchte, verabredet sich mit Freunden fürs Kino. Und wenn die gerade keine Zeit haben: Filme kann man auch alleine wunderbar schauen. Stichwort: Me-time!

2.) Sieh’ es locker

Ein stressiger Start in die Woche ist auf keinen Fall empfehlenswert – meistens geht es nämlich dienstags bis freitags genauso weiter. Also: Entspann’ dich am Montag. Bist du Studierender, lege nicht alle Vorlesungen auf den Wochenanfang. Arbeitest Du schon, dann plane deine Meetings erst dienstags und mittwochs.

3.) Sunday funday

Um das Loch am Montag zu vermeiden hilft es, sich einen tollen Sonntag zu organisieren. Denn Aktion gleich Spaß gleich Glückshormone. Und glückliche Menschen kennen kein Montagstief. Wie wäre es mit einem schönen Sonntagsrave auf der Terrasse des Fluxus? Das Ohrklang-Team organisiert dort seit Mai einmal im Monat den rhythmischen Tanztee. Der nächste findet am 1. Juli statt.
4.) Soul Food

Gutes Essen macht glücklich! Und ist deswegen der perfekte Begleiter für die fiesen Montage. Egal, ob es die super-healthy Breakfast Bowl, der leckere Vegan-Burger oder das süße Teilchen vom Bäcker des Vertrauens ist. Iss', was dir gut tut! Und wenn du nicht das Haus verlassen möchtest, lad’ dir deine liebsten Freunde oder deine Familie ein und koch mit ihnen was schönes zusammen.
5.) Gehe in die Natur

Egal, ob morgens eine Joggingrunde an der Dreisam oder ein Spaziergang über den Schlossberg in der Abenddämmerung – Natur tut gut! Und davon haben wir in Freiburg ja wirklich genug. Also ab in die Laufschuhe und raus in die Sonne oder den Regen. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und das Gute dabei: Man entdeckt immer etwas Neues und lernt die eigene Heimat besser kennen.

6.) Das "Problem" lokalisieren

Manchmal wacht man morgens auf – es passiert meistens montags – und hat schlechte Laune. Doch wenn man sich überlegt "Warum bin ich überhaupt schlecht gelaunt?", dann weiß man das oft gar nicht. Oft gibt es an sich keinen Grund dazu und wenn es ein Problem gibt, dann finde dafür eine rationale Lösung. Hört sich super simpel an - hilft allerdings grandios. Also einfach mal ausprobieren.

7.) Liste mit Positiven Dingen erstellen

Überlege dir drei Dinge, auf die du dich am Montag freust. Einfach am Sonntagabend oder Montagmorgen kurz aufschreiben, auf was du dich am Montag freust. Sei es eine Stücken Käsekuchen vom Münsterplatz, eine interessante Aufgabe bei der Arbeit, ein cooles Seminar an der Uni oder die Verabredung zum Cocktails-Würfeln im Enchilada. Der Montag hat so viel zu bieten.

8.) Dress to success!

Wohlfühlen macht glücklich! Wenn du mit deinem Äußeren super zufrieden bist, wird es schwer, schlechte Laune zu haben. Also her mit dem Lieblings-Sommerkleid, den bequemen und schicken Birkenstocks und bei schlechtem Wetter dem bequemen Kuschelpulli und der perfekt passenden Jeans. Und wenn euch das Gefühl überkommt, nichts im Kleiderschrank zu haben, ist das der perfekte Grund, am Montag eine kleine Shoppingtour durch die KaJo zu unternehmen oder mal wieder einen Flohmarkt am Wochenende zu besuchen.
9.) Mach jemanden glücklich!

Nichts ist so erfüllend wie jemandem anderen eine Freude zu bereiten. Und dabei zählen die kleinen Gesten. Wann hast du das letzte Mal deine beste Freundin auf einen Kaffee eingeladen oder der netten Nachbarin einen Strauß Blumen geschenkt? Schon länger her? Dann nichts wie los. Und viel Geld musst du dafür gar nicht in die Hand nehmen. Mehr zum Thema: