5 Freiburger erklären, warum der Frühling super ist

Saria Block

Kaum lacht die Sonne, sind die Straßen Freiburgs voller Menschen. Es ist als läge irgendein Zauber in der Luft, der allen Energie und gute Laune schenkt. Was machen Freiburger, wenn es wieder schön ist? 5 Begegnungen:

Isabel und Alicja



"Auf jeden Fall nach draußen!", sagt die 17-jährige Isabel. "Im Winter ist man zu eingeschränkt, aber das warme Wetter jetzt ermöglicht mehr". Ihre Freundin Alicja (17) und sie gehen an sonnigen Tagen gerne in den Park und an die Dreisam. Alicja fügt hinzu: "Ich gehe joggen und wenn es langsam Frühling wird, trifft man auch wieder deutlich mehr Sportler an".


Melina und Ellen



Schülerin Melina (19) und Studentin Ellen (19) verbinden mit dem Frühlingsanfang vor allem
"Sonne, gute Laune, keine Winterjacken mehr anziehen zu müssen und Sonnenbrillen." Am Wochenende wollen die beiden zum ersten mal in diesem Jahr den grill anschmeißen. Total im Frühlingsfeeling!

Erik



Vor der UB tummeln sich vor allem junge Leute. Hier sitzen Erik (17) aus Berlin und sein Freund. Hey, Erik, wie ist es für dich, wenn die Sonne rauskommt? Ist das etwas besonderes?

"Ne, ich bin Zocker, ist hab kein Real Life. Ich mag das nicht", sagt Erik und sein Freund grinst. Soso - und warum ist er dann trotzdem draußen in der Sonne? Wahrscheinlich hat ihn das einladende Frühlingswetter doch überreden können. Keine Sorge, Erik, bleibt unter uns.

Nico und Annika



Wenn man heute durch Freiburgs Straßen schlendert, fällt es einem auf: Etwas ist anders als sonst. Nur was?

"Die ganzen Eisdielen haben wieder auf!", erinnert uns Annika (16). Achja, genau! Wart ihr denn schon Eis essen? "Ja, gestern", sagt Luca (16).

Sophie



Studentin Sophie (19) sitzt an diesem Freitag im Colombipark und lernt. Lernen geht draußen und in der Sonne doch eh besser, oder? "Es ist schön auch mal raus zu kommen, aber konzentrieren kann ich mich nicht. Ich gehe lieber wandern, das geht im Winter zwar auch, trotzdem macht es mehr Spaß, wenn es wärmer ist", sagt Sophie.

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