4 Dinge, die Du über Tacos wissen musst

Felix Klingel

Tacos wie aus Mexiko – dafür ist das Yepa Yepa in der Merianstraße seit knapp zwei Jahren berühmt. Am Samstagabend hat fudder dort Mitglieder aus dem Club der Freunde eingeladen, um die Welt der mexikanischen Küche kennenzulernen.

Jeden Monat laden wir die Mitglieder von fudders Club der Freunde zu einer Clubaktion ein: Dieses mal ging es in die mexikanische Taqueria Yepa Yepa zum Tacos essen. Das Yepa Yepa servierte für die Clubmitglieder fünf verschiedene Tacos und eine Nachspeise. Dazu gab's passend ausgewählten Tequila, Mezcal und einen mexikanischen Rum. Diese vier Dinge haben wir dabei über Tacos und mexikanisches Essen gelernt.


1. Die Mischung macht’s

Ein guter Taco lebt von der Mischung der Zutaten: Das Fleisch schmeckt kräftig, die Zwiebeln bringen eine gewisse Schärfe, der Koriander schmeckt frisch und Limettensaft sorgt für eine angenehme Säure.

2. Keine Angst vor Exotischem

"Tacos gibt es in Mexico auf der Straße, es ist ein Essen von normalen Leuten", sagt Silvia Barba Quezada, Mitbetreiberin des Yepa Yepa. Darum stecken in Tacos auch manchmal Zutaten, die für den deutschen Esser vielleicht etwas ungewohnt sind. Zum Beispiel beim Club-Event servierten Taco "Carnitas" mit Schweinebauch und gerösteter Schweinehaut. Schmeckt super!

3. Kleckern ist OK

Tacos zu essen ist keine leichte Aufgabe: Auf jeden Fall isst man sie mit der Hand. Da die Füllung aber sehr saftig ist und der Maisfladen eher instabil, geht bei den ersten Versuchen meistens etwas daneben. Macht aber nichts – denn belohnt wird man mit einem anderen Essensgefühl als mit Messer und Gabel. Und natürlich mit einem leckeren Taco.

4. Tequila und Mezcal passen ausgezeichnet zu Tacos

Wer bei Tequila an Salz und Zitrone denkt, sowie verschwommene Nächte mit schrecklichem Kater danach, sollte sich einmal an dieser Kombination probieren: Agavenschnaps passt hervorragend zum mexikanischen Essen. Am besten natürlich, man trinkt einen hochwertigen Tequila oder Mezcal. Der schmeckt dann auch pur lecker – und man muss ihn sich nicht auf einmal reinschütten und den Geschmack schnell mit Zitrone und Salz betäuben.

Zu fudders Clubevent brachte Tobias Dillschnitter, ehemaliger Barkeeper und Betreiber der Lila Bar, einige Tequillas und einen Mezcal mit. Vom ganz klassischen, weißen Tequila bis hin zu mehrere Jahre in alten Bourbon-Fässern gelagerterten Versionen. Und was ist der Unterschied zwischen Tequilla und Mezcal? "Ein Tequilla ist eigentlich auch ein Mezcal, nur kommt er aus einer bestimmen Region", sagt Dillschnitter. Außerdem ist Tequilla immer aus der blauen Agave gewonnen und schmeckt traditionell weniger rauchig und erdig als der Mezcal.
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