13 Wohnungseinbrüche über die Weihnachtsfeiertage

fudder-Redaktion

Die Polizei meldet eine Serie von Einbrüchen über die Weihnachtsfeiertage. Zum jetzigen Zeitpunkt sind 13 Fälle bekannt - verteilt über das Stadtgebiet.



Dabei nutzen die Einbrecher die weihnachtsbedingte Abwesenheit der Bewohner aus. Eine Aufzählung: 

  • 25.12., 16:15 Uhr: Wohnungseinbruch und ein versuchter Wohnungseinbruch an der Offenburger Straße (Zähringen).

  • 25.12., kurz nach 18 Uhr: Wohnungseinbruch in der Ziegelhofstraße (Bischofslinde). Hier ist eine Terrassentür aufgehebelt worden.

  • 26.12., um 8 Uhr geht die Meldung über einen Wohnungseinbruch an der Runzstraße in Littenweiler ein.

  • 26.12., 9.10 Uhr: Ein Spaziergänger meldete den Einbruch in eine Kindertagesstätte an der Boelckestraße im Stadtteil Unterwiehre. Hier war ein ebenerdiges Fenster aufgehebelt worden.

  • Gleich drei Wohnungen hat es an der Seminarstraße in Littenweiler erwischt. Diese Einbrüche waren am 26.12.2009, um 10:50 Uhr, gemeldet worden. Auch hier waren die Täter mit einem Hebelwerkzeug vorgegangen und haben einen hohen Schaden verursacht.

  • An der Bissierstraße im Stadtteil Bischofslinde erwischte es das Veterinäruntersuchungsamt, wo drei Beamer gestolen wurden. Der Einbruch war am 26.12.2009, um 11:40 Uhr, gemeldet worden.

  • Weiter ging es an der Höllentalstraße in Littenweiler. Dort war am 26.12.2009, um 13.25 Uhr, der Einbruch in ein Wohnhaus mitgeteilt worden. Die Hausbesitzer waren über die Weihnachtstage verreist. Die Ganoven waren über eine aufgehebelte Terrassentür in das Anwesen gelangt.

  • Ein Anwesen traf es auch an der René-Schickele-Straße. Dieser Einbruch war am 26.12.2009, um 17:20 Uhr, gemeldet worden.

  • Aus dem Stadtteil Herdern werden Einbrüche aus der Haydnstraße (18:45 Uhr) und der Lerchenstraße (22:05 Uhr) bekannt. Auch hier die gleiche Beute: Bargeld, Schmuck, PCs und alles, was sich leicht und gewinnbringend absetzen lässt. 
Die Freiburger Polizei hat starke Kräfte in Zivil und in Uniform im Einsatz. In allen Fällen wurden Spuren durch Kriminaltechniker gesichert - sie werden derzeit ausgewertet. Die Ermittler rufen zur erhöhten Aufmerksamkeit auf und bitten darum, dass auch geringste Verdachtsmomente über die Notrufnummer 110 der Polizei mitgeteilt werden.

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