10. Januar: Video-Slam in der Mensabar

Adrian Hoffmann

Es kann jeder mitmachen. Das ist es, was vielen Studenten so sehr am Video-Slam gefällt. Morgen, Dienstag, 10. Januar, 20.30 Uhr, geht es wieder los: Junge Filmemacher zeigen in der Mensabar, was bei ihren Dreharbeiten raus gekommen ist. Der Eintritt ist frei.Die Filme und die Teilnehmer:"Die 12 Stunden von Todtnau Berg", Stefan Wunderle"Das Lachen steckt an", Florian Sander"Rendezvous zweier Menschen", Jürgen Marschal"The Scoot'05", Alex Stach"By accident", Oliver Kern"Max Jubin Profile", Joel Montagud"Back to nuts", Nadja HausDer Ablauf:Einzige Teilnahmebedingung: Der Film darf auf keinen Fall länger sein als 30 Minuten. Inhaltlich wird nicht sortiert, es gibt auch kein übergeordnetes Thema. Produktionen mit den unterschiedlichsten Hintergründen, Ideen und Formen werden in dieser Veranstaltung nebeneinander gestellt. Ganz praktisch wäre es natürlich, wenn die Filme beim Publikum gut ankommen, sonst wird der Abend nur zum mühseligen Durchschlafen.Die Jury:Es ist jedes Mal so, dass vom Publikum eine freiwillige Jury bestimmt wird. Diese fünf Auserwählten werden innerhalb von 60 Sekunden nach der Vorführung einen Film mit den Noten 1 bis 10 (1=sehr schlecht, 10=sehr gut) bewerten. Und logischerweise: Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Die Entscheidungen der Jury unterliegen keinen Richtlinien. Es geht also vor allem darum, ihre Gunst zu gewinnen. Die Ergebnisse können und sollen auch durchaus zu lebhaften Diskussionen führen. Der Gewinner eines VideoSlams kommt in die Jahresendausscheidung.Das Interview:Im Anschluss an die Filme kommen die Filmemacher auf die Bühne und beantworten geduldig die Fragen des Publikums.Wir sind morgen dabei und berichten.